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Fanclub des 1.FC Köln


Am 10. März ist Hennes VIII., das Vereinstier des 1. FC Köln, sieben Jahre alt geworden
Am 10. März ist Hennes VIII., das Vereinstier des 1. FC Köln, sieben Jahre alt geworden. Auch die sboeck gratulieren !

Seit sechs Jahren ist Hennes VIII. das offizielle Maskottchen des 1. FC Köln. Ursprünglich hieß er übrigens Berti und kam bei der Familie Landwehr in Bergisch Gladbach (Romaney) zur Welt. Er ist der erste Geißbock, der per Onlineabstimmung der FC-Fans zum Maskottchen gewählt wurde. Mit einer deutlichen Mehrheit von 70 Prozent setzte er sich gegen seine Mitbewerber durch und erhielt anschließend den offiziellen Titel Hennes VIII.

Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er am 3. August 2008 bei der Saisoneröffnung. Sein Pflichtspieldebüt feierte er nur wenige Tage später beim 1:1 gegen Eintracht Frankfurt. Schon bald avancierte Hennes zum Medien-Star: Das GeißbockEcho und der Express veröffentlichten Starschnitte des FC-Maskottchens.

Wie seine letzten fünf Vorgänger lebt Hennes VIII. auf dem Anwesen der Familie Schäfer in Köln-Widdersdorf. Aber nicht mehr lange: In diesem Sommer zieht er als erster Geißbock in die Kölner Innenstadt. Im Kölner Zoo wird er gemeinsam mit Artgenossen auf der neu geschaffenen Bauernhof-Anlage leben. Erstmals können dann alle Fans das FC-Maskottchen besuchen.



(Quelle 1 FC Köln )
Ralf - 12 Mär: 17:01 - email to someone - printer friendly -
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FC schlägt den BVB
Royer trifft zum 1:0-Sieg

Vor 9.500 Zuschauer im heimischen RheinEnergieStadion gewann der 1. FC Köln das kurzfristig anberaumte Testspiel gegen Borussia Dortmund mit 1:0 (0:0). Daniel Royer erzielte in der 74. Spielminute das Tor des Tages. In der Schlussphase bot sich dem BVB noch die große Gelegenheit zum Ausgleich, Blaszczykowski setzte einen Foulelfmeter jedoch neben das Tor.

Kübler und Schnellhardt in der Startelf

Auch im letzten Testspiel der Winterpause gegen den en Meister und Pokalsieger Borussia Dortmund nutzte Holger Stanislawski die Gelegenheit, um personelle und taktische Experimente zu wagen. So durften sich unter anderem die Nachwuchskräfte Lukas Kübler und Fabian Schnellhardt von Beginn an beweisen. Auf der Gegenseite schickte Jürgen Klopp bis auf Mats Hummels und Marcel Schmelzer seine zweite Garnitur ins Rennen.

Sahin an den Pfosten

Die Gäste aus Dortmund hatten von Beginn an die größeren Spielanteile, Zählbares sprang trotz des hohen Ballbesitzes zunächst noch nicht heraus. Die erste hochkarätige Torgelegenheit hatte dem Spielverlauf entsprechend die Borussia. Nuri Sahin setzte sich technisch versiert im Strafraum durch und schlenzte den Ball im Anschluss an den Pfosten (10.). Kurz darauf versuchte sich Julian Schieber aus der Distanz, sein Schuss landete jedoch neben dem Kasten von FC-Keeper Timo Horn. Der FC zeigte sich erstmals nach 17 Minuten vor des Gegners Tor, Kevin Wimmer stand bei seinem Kopfball nach Jajalo-Freistoß allerdings im Abseits. Der BVB spielte den zielstrebigeren und kombinierte sich das ein ums andere Mal vor allem über die Außenpositionen schnell nach vorne. Schieber hätte nach 21 Minuten fast davon profitiert, sein Kopfstoß nach einer präzisen Hereingabe von Moritz Leitner verfehlte das Ziel nur knapp.

BVB kombiniert, FC hält dagegen

Nach einer guten halben Stunde dann die bis dahin größte Chance der Gastgeber. Mc Kenna öffnete mit einem weiten Diagonalball das Feld und erreichte Eichner. Der brachte den Ball nach innen, wo Ujah wartete und per abgefälschtem Drehschuss das Gehäuse um Zentimeter verpasste. Doch auch der BVB blieb gefährlich und kam nach feiner Einzelleistung von Blaszczykowski zu einer guten Einschussmöglichkeit durch Kirch, der jedoch an Kölner Abwehrbeinen hängen blieb (34.). Im direkten Gegenzug brachte Christian Clemens am Ende eines gut gespielten Konters den Ball in letzter Instanz nicht mehr zum besser postierten Teamkollegen Ujah. Die Gäste präsentierten nach wie vor die reifere Spielanlage, den Weg nach vorne fanden mittlerweile aber beide Teams. Kurz vor dem Pausentee bot sich den Dortmundern zweimal die Chance zum Führungstreffer. Erst drang Schieber mit Tempo in den Strafraum ein und zog mit links ab, kurz darauf machte Bittencourt es ihm nach. Beide Geschosse parierte Timo Horn, so dass es mit einem torlosen Remis in die Kabinen ging.

Viele Wechsel auf beiden Seiten

Bis auf Innenverteidiger Kevin Wimmer tauschte Holger Stanislawski zum zweiten Abschnitt seine komplette Truppe aus, beim BVB kam lediglich Santana für Hummels. Dem Geschehen auf dem Platz merkte man die zahlreichen Wechsel durchaus an, beide Teams egalisierten sich zunächst in der Spielfeldmitte. Nach gut einer Stunde zeigte sich der FC erstmals in Hälfte zwei im Dortmunder Sechzehnmeterraum. Bigalke brachte eine Freistoßflanke auf den Kopf von Maierhofer, der Österreicher drückte das Leder jedoch am Tor vorbei. In der anschließenden Spielunterbrechung schickte Klopp Mario Götze, Marco Reus, Robert Lewandowski und Ilkay Gündogan auf den Platz. Mit dem neuen Personal kam auch der Schwung wieder zurück in das Spiel der Gäste, die sich nun hin und wieder sehenswert in des Gegners Hälfte kombinierten.

Royer trifft zur Führung

Dennoch hätte Royer seinen FC in Front schießen können. Nach Strobls Diagonalpass zog der Österreicher ins Zentrum und drosch das Leder aus 20 Metern über den Querbalken (69.). Fünf Zeigerumdrehungen später machte Royer es besser: Nach flacher Hereingabe von Thomas Bröker nutzte Royer die Chance und schob zum Führungstreffer ein. Lewandowski hatte in der 76. Minute den Ausgleich auf dem Fuß, wurde jedoch im letzten Moment noch geblockt.

Blaszczykowski scheitert vom Punkt

Der BVB reagierte leicht gereizt, strebte nun den Ausgleich an. Reus legte einen Flugball in den Lauf von Blaszczykowski ab, der Pole verzog jedoch deutlich. In der 83. Minute hätte „Kuba“ dennoch ausgleichen müssen. Nach einem Foulspiel von Hector an Götze zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt – doch Blaszczykowski verfehlte das Tor. In den verbleibenden Spielminuten konnten die Gäste aus ihrem hohen Ballbesitz kein Kapital mehr schlagen, so dass der FC am Ende nicht unverdient mit einem 1:0-Sieg das Feld verließ.

Tickets für Aue sichern

Am Samstag, 2. Februar 2013, geht nach der Winterpause der Punktspielbetrieb für den FC wieder los. Im heimischen RheinEnergieStadion gastiert am 20. Spieltag der 2. Bundesliga der FC Erzgebirge Aue (Anstoß 13 Uhr). Tickets sind noch in vielen Kategorien unter fc-tickets, in den FC-FanShop und über die Ticket-Hotline 0221 | 260 11 221 (zum Ortstarif) erhältlich.

1. FC Köln: Horn (46. Kessler) – Kübler (46. Brecko), Mc Kenna (46. Maroh), Wimmer, Eichner (46. Hector) – Clemens (46. Bröker), Matuschyk (46. Strobl), Jajalo (46. Lehmann) – Schnellhardt (46. Bigalke), Ishak (46. Royer) – Ujah (46. Maierhofer)

Borussia Dortmund: Langerak – Kirch, Hummels (46. Santana), Sarr, Schmelzer (25. Blaszczykowski) – Bender (61. Gündogan), Sahin – Bittencourt (61. Reus), Leitner (61. Götze), Großkreutz – Schieber (61. Lewandowski)

Tore: 1:0 Royer (74.)

Gelbe Karten: keine

Zuschauer: 9.500

Schiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)

Bes. Vorkommnis: Blaszczykowski vergibt Foulelfmeter (84.)


Quelle(1.FCKöln)
Ralf - 29 Jan: 08:03 - email to someone - printer friendly -
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Punkteteilung in Sandhausen
0:0-Unentschieden im Hardtwaldstadion

Der 1. FC Köln und der SV Sandhausen trennten sich am Freitag, 14. Dezember 2012, im Hardtwaldstadion mit einem 0:0-Unentschieden. Der FC hatte zwar mehr Chancen zu verzeichnen, konnte allerdings nicht genügend Durchschlagskraft an den Tag legen. Christian Clemens hatte in der 84. Minute die Führung auf dem Fuß, sein Schlenzer aus 23 Meter klatschte allerdings nur an den Außenpfosten.

Zwei Änderungen in der Startelf

Im letzten Saisonspiel vor der Winterpause stellte Holger Stanislawski seine Mannschaft auf zwei Positionen um. Für Mikael Ishak und Thomas Bröker, der wegen einer akuten Magendarmverstimmung passen musste, rutschten Tobias Strobl und Adam Matuschyk in die Startelf. Außerdem stand Stürmer Chong Tese nach längerer Abstinenz wieder im Kader des 1. FC Köln.

Chancen für beide Mannschaften

Die Zuschauer im Hardtwaldstadion sahen eine zerfahrene Anfangsphase, in der die Gastgeber aus Sandhausen allerdings den besseren Start erwischten. Miso Brecko verschätzte sich mit einem Querpass ins Zentrum und fand anstatt eines Mitspielers Stürmer Onuegbu, der nicht lange fackelte und aus 20 Metern abzog. Timo Horn präsentierte sich allerdings gedankenschnell und lenkte das flache Geschoss zur Ecke ab (14.). Die Sandhäuser entfachten im Anschluss großen Druck und umspielten mit schnellen Kombinationen den Strafraum der Kölner. Eine weitere nennenswerte Tormöglichkeit kam in dieser Phase allerdings nicht zu Stande. Der FC agierte nun präsenter und zielstrebiger im Angriffspiel. Mato Jajalo zirkelte eine Flanke punktgenau auf Anthony Ujah, dessen Kopfball aus sieben Metern allerdings von Ischdonat von der Linie gekratzt wurde (20.). Im nächsten Versuch war es Dominic Maroh, der eine Freistoßflanke nur knapp am Kasten vorbei bugsierte (20.).

Ausgeglichene Begegnung

Die Sandhäuser mischten munter mit und waren bemüht, das Spielgeschehen aktiv mitzugestalten. Der FC hatte zwar ein kleines Chancenplus zu verzeichnen, doch die Spielanteile waren gleichmäßig verteilt. Beide Teams bekamen gegen Ende des ersten Durchgangs ihre Möglichkeiten. Auf Sandhäuser Seite war es Fießer, dessen Ball aus 35 Metern gefährlich am Aluminium vorbei düste (31.). Der FC hingegen kam über Mato Jajalo und Christian Clemens zu zwei beachtlichen Torchancen. Jajalo, der Mann für die Standards, konnte seinen Freistoß allerdings nicht genau platzieren, so dass der Ball den Kasten verfehlte (37.), Clemens Spannschuss aus spitzem Winkel lenkte Ischdonat nur mit großer Mühe ins Seitenaus (39.). Wenig später ging es mit einem leistungsgerechten Unentschieden für beide Mannschaften in die Pause.

Beide Teams mit Pech im Abschluss

Der FC kam engagiert aus der Kabine und versuchte die Gastgeber im der gegnerischen Hälfte einzuschnüren. Auch wenn häufig die letzte Präzision im Passspiel fehlte, kombinierten sich die Gäste des Öfteren bis an den Sandhäuser Strafraum. Besonders Mato Jajalo versuchte immer wieder das Spiel an sich zu ziehen, um für einen kreativen Spielaufbau zu sorgen. So auch in der 56. Minute als der Kroate einen Pass auf dem rechten Flügel empfing und ihn gefühlvoll in das Sandhäuser Abwehrzentrum schippte. Ujah sprang am höchsten, brachte allerdings nicht genug Druck hinter den Ball, so dass Torhüter Ischdonat keine Mühe hatte, den Angriff zu vereiteln. Der SVS fand wieder in die Spur, verteidigte geschickt und ermöglichte dem FC kaum Gelegenheiten, sich offensiv auszuzeichnen. Im Gegenzug kamen die Gastgeber sogar zu zwei ansehnlichen Torversuchen. Andrew Wooten zog auf halblinker Position agil ins Zentrum, sein Linksschuss strich jedoch um wenige Zentimeter am Pfosten vorbei (59.). Auch Kapitän Frank Löning konnte seinen Ball nicht genau genug platzieren. Sein Schuss hatte zwar viel Effet, jedoch kein Tempo und stellte somit Timo Horn vor keine größeren Probleme (62.).

Clemens trifft nur den Pfosten

Strafraumaktionen waren in der Schlussphase der Begegnung kaum zu verzeichnen. Matuschyks Linksschuss aus 18 Metern konnte Ischdonat nur abklatschen lassen, doch kein Kölner stand zum Nachschuss bereit (64.). Im Gegenzug kam Pischorn zu einer guten Möglichkeit, traf aus vier Metern allerdings nur den Außenpfosten – Horn wäre im Ernstfall auch zur Stelle gewesen (72.). Der FC probierte zwar das Spiel zu bestimmen, doch die spielerische Dominanz aus dem Beginn des zweiten Durchgangs war nicht mehr in großem Maße vorhanden. Somit wäre es beinahe eine Einzelaktion gewesen, die dem Spiel seinen Stempel hätte aufdrücken können. Flügelspieler Christian Clemens zog ins Zentrum und schlenzte den Ball gefühlvoll aus 23 Metern an den Außenpfosten (84.). Diese Aktion war gleichzeitig die letzte der Partie. Somit trennten sich beide Teams mit einem 0:0-Unentschieden.

Vor dem Beginn der Winterpause, in die der 1. FC Köln mit 26 Zählern geht, steht am Mittwoch das Achtelfinale im DFB-Pokal beim VfB Stuttgart auf dem Programm.

1. FC Köln: Horn - Brecko, Maroh, Mc Kenna, Hector - Matuschyk (89. Tese), Lehmann (71. Royer), Strobl, Jajalo (80. Bigalke) - Clemens, Ujah

SV Sandhausen: Ischdonat - Busch, Pischorn, D. Schulz, Achenbach - Fießer, Schauerte (90. Danneberg) - Wooten, Kandziora - Löning, Onuegbu (61. Klotz)

Tore: -

Gelbe Karten: Lehmann, Jajalo, Maroh

Zuschauer: 8.000

Schiedsrichter: Christian Leicher (Landshut)
Ralf - 15 Dez: 16:43 - email to someone - printer friendly -
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Irrer 3:2-Sieg in Regensburg
Der 1. FC Köln hat sein Auswärtsspiel am Samstag, 20. Oktober 2012, mit 3:2 beim SSV Jahn Regensburg gewonnen. Vor 11.465 Zuschauern im Städtischen Jahnstadion war der Jahn lange Zeit die bessere Mannschaft und verdiente sich die zwischenzeitliche 2:0-Führung. In einer verrückten Schlussphase drehte der FC allerdings das Spiel. Binnen sechs Minuten trafen Ujah, Maroh und Bigalke und bestraften so die Regensburger für die zahlreich ausgelassenen Chancen.

Matuschyk rückt für Bigalke in die Startelf

FC-Trainer Holger Stanislawski stellte seine Startformation im Vergleich zum 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Dynamo Dresden auf einer Position um. Für Sascha Bigalke durfte Adam Matuschyk von Beginn an ran, zusammen mit Tobias Strobl und Matthias Lehmann bildete der Pole das defensive Mittelfeld im „Tannenbaum-System“ 4-3-2-1.

Müller bringt den Jahn in Front

Die Regensburger legten zunächst engagierter los und setzten sich direkt in der Hälfte der Gäste fest. Ein erster Warnschuss von Wießmeier in der dritten Minute war noch kein Problem für Timo Horn im FC-Kasten. Nur knapp zwei Zeigerumdrehungen später war Horn dann aber machtlos. Nach einem Einwurf von rechts, den die FC-Defensive nicht weit genug klären konnte, landete der Ball bei Jim Patrick Müller, dessen Linksschuss aus gut 21 Metern von der Unterkante der Latte ins Netz sprang. In der Folge kam der FC besser in die Partie und gewann etwas an Kombinationssicherheit. Dennoch blieb die Hintermannschaft der Gäste anfällig für Konter. So rettete Horn gegen den steil geschickten Wießmeier in höchster Not (10.). Die Regensburger Defensive hingegen stand sehr gut, ließ lediglich Schüsse aus der Ferne zu. Nach schnellem Zusammenspiel mit Chihi strich Matuschyks Versuch aus gut 26 Metern deutlich über das Gehäuse von Michael Hofmann. Gefährlich für den Jahn wurde es nur dann, wenn der FC schnell über die Außenpositionen spielte. So auch in der 19. Spielminute: Chihi schickte Brecko auf rechts Richtung Grundlinie, dessen scharfe Hereingabe verfehlte der heranfliegende Ujah aber knapp. Im Gegenzug prüfte Francky Sembolo Timo Horn mit einem Drehschuss innerhalb des Strafraums, der Kölner Keeper war auf der Stelle.

FC mit 0:1 gut bedient

Nach knapp einer halben Stunde musste Jahn-Coach Oscar Corrochano notgedrungen umstellen. Sein Kapitän Andre Laurito verletzte sich bei einem Zusammenprall mit Horn, für den Abwehrchef kam Mario Neunaber in die Partie. Lauritos Ausfall verunsicherte die Gastgeber keineswegs. Der FC kam weitestgehend nur aus der Distanz zu Abschlüssen. Chihi traf gut zehn Minuten vor dem Pausenpfiff nach Doppelpass mit Ujah per strammen Linksschuss nur die Fäuste von Hofmann. Dass die Kölner sich mit lediglich einem Tor Rückstand dem Pausentee annahmen, war etwas glücklich. Denn kurz vor Ende der ersten Hälfte hatte Regensburg die Riesenchance, den Vorsprung zu verdoppeln: Müller lief mit Ball am Fuß allein auf Horn zu, legte quer auf Djuricin, der den heran springenden Lehmann mit einer gelungenen Finte aussteigen ließ, um dann aus acht Metern das Tor zu verfehlen.

Guter Start in Halbzeit zwei

Der 1. FC Köln kam mit frischem Elan aus der Kabine und spielte sich direkt zu Beginn des zweiten Abschnitts das ein oder andere mal schnell in Position und entwickelte mehr Torgefahr. Brecko flankte aus dem Halbfeld in den Strafraum, am ersten Pfosten sprang Ujah unter dem Ball durch, dahinter war Bröker dann zu überrascht, um den Ball Richtung Tor lenken zu können (50.). Der FC blieb am Drücker und schaffte es zunehmend, die gefährlichen Konter der Gastgeber bereits im Ansatz zu unterbinden. Vorne wurden die Angriffe immer zielstrebiger zu Ende gespielt. Bigalke, der für Matuschyk kam, brachte eine Flanke von rechts genau auf den Kopf von Ujah, der freistehend allerdings knapp neben den Kasten köpfte. Gelegentlich bot sich aber dennoch Raum für die Regensburger. Nach einer Stunde legte Rahn den Ball von der Grundlinie in den Rücken der Abwehr, wo Kotzke wartete. Seinen Flachschuss konnte Horn jedoch parieren.

FC lässt wieder nach – Rahn trifft

Nach guten ersten 15 Minuten im zweiten Abschnitt ließ der FC allerdings nach, der Jahn kam wieder öfter in des Gegners Hälfte - und auch in den Strafraum. In der 66. Minute kontrollierte Müller ein langes Zuspiel vor dem Tor der Kölner, der hinter ihm stehende Brecko riss ihn regelwidrig zu Boden – Elfmeter. Rahn verwandelte sicher zum 2:0. Auf der Gegenseite scheiterte Chihi mit einem direkten Freistoß an Hofmann, aus dem Spiel kam aber nach wie vor zu wenig vom FC. Einzig Ujah und Chihi harmonierten gefällig und brachten sich gegenseitig hin und wieder in Position. Ujahs Schuss von der Strafraumkante war jedoch nicht platziert genug (72.). Die Regensburger hatten das Spiel im Griff und blieben bei ihrer bewährten Nadelstich-Taktik. Sembolo schoss nach einem weiteren Konter aus 19 Metern flach links vorbei (74.).

Ujah, Maroh und Bigalke treffen in verrückter Schlussphase

In der Schlussphase gelang es dem 1. FC Köln zunächst nicht mehr, spielerischen Druck zu entfachen, das Anrennen blieb aus. Stattdessen blieb der Jahn gefährlich. Hein vergab sechs Minuten vor dem Ende gegen den gut reagierenden Horn. Zwei Minuten später war der FC dann aber doch plötzlich wieder in der Partie. Unter gütiger Mithilfe von Michael Hofman, der einen 30-Meter-Schuss von Daniel Royer direkt vor die Füße von Ujah abklatschen ließ, kamen die Gäste zum 1:2-Anschlusstreffer. Lehmann versuchte es gegen den verunsicherten Keeper nochmal aus der Ferne, sein Schuss wurde zur Ecke abgeblockt. Diese brachte Chihi vor den Kasten, aus dem Gewühl traf Dominic Maroh mit der Pike zum glücklichen Ausgleich. In der dritten Minute der Nachspielzeit dann der Höhepunkt einer verrückten Schlussphase: Sascha Bigalke traf nach einer missglückten Regensburger Kopfballabwehr per Dropkick aus über 20 Metern knallhart in den Kasten von Michael Hofmann. Das Spiel war gedreht, Schiedsrichter Kempter pfiff ab. 3:2-Sieg für den FC, der von Stanislawski mit einem trainingsfreien Sonntag belohnt wird.

Am Freitag, den 26. Oktober, empfängt der 1. FC Köln im heimischen RheinEnergieStadion den 1. FC Kaiserslautern, Anstoß ist um 18 Uhr. Tickets gibt es unter www.fc-tickets.de

Jahn Regensburg: M. Hofmann – Nachreiner, Kamavuakva, Laurito (29. Neunaber), Rahn – Kotzke, Hein – Wießmeier, Djuricin (68. Weidlich), J.-P. Müller (90+1. Erfen) - Sembolo

1. FC Köln: Horn - Eichner, Maroh, Wimmer, Brecko – Matuschyk (54. Bigalke), Strobl (65. Przybylko), Lehmann - Chihi, Bröker (74. Royer) - Ujah

Tore: 1:0 J.-P. Müller (5.), 2:0 Rahn (67.), 2:1 Ujah (87.), 2:2 Maroh (90.), 2:3 Bigalke (90+3)

Gelbe Karten: Weidlich

Zuschauer: 11.465

Schiedsrichter: Robert Kempter (Sauldorf)
Ralf - 21 Okt: 11:04 - email to someone - printer friendly -
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Wichtige Informationen zum Heimspiel Gegen Dynamo Dresden
Wichtige Informationen zum Heimspiel
Gegen Dynamo Dresden

Zum Heimspiel gegen Dynamo Dresden am Montag, 8. Oktober 2012 um 20.15 Uhr, werden die Zuschauer der Partie dringend gebeten, zeitig anzureisen und sich frühzeitig ins Stadion zu begeben. Da die Partie als Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko eingestuft ist, werden die Kontrollen beim Einlass am Montag deutlich verstärkt. Der FC t um Verständnis, dass es dadurch beim Zutritt zu längeren Wartezeiten kommen kann. Für das Spiel gibt es noch Tickets in vielen Bereichen, die noch kurzfristig im Ticket-OnlineShop bestellt werden können. Die Tageskassen öffnen am Montag zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn.

Sicherheitszaun oben, kein Alkohol

Zur Partie gegen Dynamo Dresden werden die Sicherheitszäune vor der Nord- und Südtribüne hochgefahren sein. Im Stadion sowie auf den Vorwiesen werden außerdem keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt.
Bereich zwischen den Abelbauten gesperrt

Damit die Fans beider Vereine ohne sich zu vermischen in das Stadion gelangen können, wird der gesamte Bereich zwischen den Abelbauten (ehemaliges Marathontor) für den Publikumsverkehr gesperrt sein. Der Ticket-Point im westlichen Abelbau ist selbstverständlich noch erreichbar.


Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Es wird empfohlen, für die Anreise zum RheinEnergieStadion vor allem öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen Die Haltestelle "RheinEnergieStadion" wird regulär von der KVB-Linie 1 angefahren. Von der Haltestelle "Neumarkt" (Fahrtrichtung: "Weiden") beträgt die Fahrtzeit 16, vom Bahnhof Weiden- West 9 Minuten. An Spieltagen verkehren vom Kölner Hauptbahnhof und der Haltestelle "Neumarkt" zusätzlich KVB-Sonderzüge, die das RheinEnergieStadion direkt ansteuern. Der Bahnhof "Weiden-West" an dem Park & Ride Parkplätze zur Verfügung stehen ist mit dem S-Bahn- und Regionalbahnverkehr der en Bahn gut zu erreichen. Vom Bahnhof Köln Messe/ Deutz beträgt die Fahrtzeit 17, vom Kölner Hauptbahnhof 15 und vom Köln Bonn Airport 30 Minuten. Die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist im Eintrittspreis enthalten - sofern Sie schon bei der Anreise im Besitz einer gültigen Eintrittskarte sind. Fahrpläne und aktuelle Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es unter kvb-koeln.de.

Anreise mit dem Auto möglichst vermeiden

Da die Aachener Str. erfahrungsgemäß auch bei Abendspielen durch den Berufsverkehr stark ausgelastet ist, wird eine Anreise mit dem Auto zum RheinEnergieStadion aufgrund zu erwartender Stauungen grundsätzlich nicht empfohlen. Sollte eine Anreise mit dem PKW jedoch unumgänglich sein, wird eine Anreise über den Kölner Autobahnring West (A1) die Ausfahrten Köln-Bocklemünd, Köln-Lövenich oder Köln-Weiden/Frechen empfohlen. Von dort den Ausschilderungen "Stadion" folgen. In Stadion-Nähe stehen rund 7.500 Parkplätze zur Verfügung. Die Parkplätze südlich des RheinEnergieStadion (P 6 bis P wiesen bei den bisherigen FC-Heimspielen noch deutliche Kapazitäten auf. Fans, die mit dem Auto anreisen, sei insbesondere P 8 empfohlen, der direkt von der Dürener Straße angefahren werden kann. Nach dem Spiel wird üblicherweise ein schneller Abfluss des Verkehrs gewährleistet. Der Parkplatz P4 wird am Montag ausschließlich für Anhänger der SG Dynamo Dresden nutzbar sein.

Parkflächen für Motorräder und Fahrräder

Motorradfahrer und Radfahrer werden dringend gebeten, die ausgewiesenen Abstellmöglichkeiten in Stadionnähe zu nutzen. Abstellen der Zweiräder direkt am Stadion ist nicht möglich.

Glas- und Dosenverbot im Umfeld des RheinEnergieStadion

Die Stadt Köln hat für den Spieltag im und um das RheinEnergieStadion herum ein Verbot für das Mitführen und Benutzen von Glasflaschen, Gläsern und Getränkedosen erlassen. Mittels dieser Allgemeinverfügung wollen Stadt und Polizei die Verletzungsgefahr durch die missbräuchliche Verwendung von Gläsern, Glasflaschen und Dosen eindämmen. Das Glasverbot erstreckt sich ebenso auf die im Bereich um das Stadion gelegenen Gastronomien und Kioske. Auch ihnen wurden per Ordnungsverfügung der Verkauf von Glasflaschen und Getränkedosen bzw. der Ausschank aus Gläsern untersagt. Um den fans die Entsorgung ihrer Glasflaschen und Dosen zu erleichtern, werden durch die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln zahlreiche Container im Umfeld des RheinEnergieStadion aufgestellt, auf die mit großen Werbebannern hingewiesen wird.

Kinderland geschlossen, Mitgliederstand im Süden

Das FC-Kinderland bleibt zum Heimspiel gegen Dynamo Dresden geschlossen. Der Mitgliederstand wird seinen angestammten Platz vor der Nordtribüne an diesem Spiel aufgeben müssen - er zieht auf den Vorplatz im Süden
Ralf - 05 Okt: 08:43 - email to someone - printer friendly -
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DFB-Pokal: 1:2-Auswärtssieg in Unterhaching
Mit Bröker-Doppelpack in die 2. Runde

Mit einem souveränen Auftritt gegen die SpVgg Unterhaching am Samstag, 18. August 2012, erreicht der 1. FC Köln die zweite Runde im DFB-Pokal. Mann des Tages war Thomas Bröker, der beide Tore für den FC zum 2:1-Sieg erzielte (28. | 40.). Den Anschlusstreffer für die Gastgeber besorgte der eingewechselte Andreas Voglsammer in der 90. Minute.

Nach guten Auftritten im Testspiel gegen Arsenal schenkte Holger Stanislawski den Eigengewächsen Jonas Hector und Kacper „Pritsche“ Przybylko das Vertrauen. Hector agierte zusammen mit Matthias Lehmann auf der Doppelsechs, Przybylko begann als Mittelstürmer. Außerdem startete Kevin Pezzoni neben Dominic Maroh in der Innenverteidigung. Kevin Wimmer rückte auf die Position des linken Verteidigers, Mato Jajalo fungierte als Schaltzentrale im offensiven Mittelfeld.

Bröker setzt Ausrufezeichen

Hohe Temperaturen und greller Sonnenschein hemmten den 1. FC Köln nicht, frühzeitig Druck aufzubauen. Doch auch die Gastgeber präsentierten sich außerordentlich frisch und bestachen durch schnelle Kombinationen im letzten Angriffsdrittel. So erzeugten sie auch die erste Tormöglichkeit der Partie, doch Sascha Bigalke konnte eine flache Hereingabe über die rechte Außenbahn nicht richtig platzieren – der Ball kullerte am langen Pfosten ins Seitenaus (21.). Trotz großer Bemühungen das Feld zu dominieren, tat sich der FC zunächst schwer, zielstrebige Angriffe herauszuspielen. Dementsprechend war es eine Standardsituation, die für ein erstes Aufhorchen sorgte; doch Jajalos Versuch verfehlte das Tor um einige Meter (25.). Was dem Kroaten zuvor misslang, machte Bröker wenige Minuten besser: Zwar war es kein Standard, den der Neuzugang aus Düsseldorf abfeuerte, doch sein fulminanter Schuss vom linken Strafraumeck schlug mit dem Effet eines Freistoßkünstlers genau in die lange Torwartecke ein – 1:0 für den 1. FC Köln (28.).

Bröker schnürt Doppelpack

Das Team von Trainer Stanislawski gewann mit dem Treffer eine neue Selbstsicherheit. Die Spielvereinigung verlor zunehmend die Linie und schaffte es nicht jenen Druck auszuüben, der den FC in der Anfangsphase vor Probleme stellte. Besonders über Miso Brecko, der eine starke Partie bot, kamen die Gäste immer wieder zu gefährlichen Möglichkeiten. Seine scharfe Flanke in der 30. Minute konnte Thomas Bröker allerdings nicht rechtzeitig erreichen. Im nächsten Moment waren es wieder die beiden Akteure, die sich in den Mittelpunkt spielten: Eine erneute Hereingabe des Kapitän war der Auslöser für den zweiten Treffer des Tages. Bröker stoppte den Ball und spitzelte ihn nach einer kurzen Drehung durch die Beine des Torhüters zum 2:0 ins Tornetz (40.).

Unterhaching mit der Anschlussmöglichkeit

Die SpVgg Unterhaching kam mit neuen Kräften in den zweiten Durchgang und zwang Timo Horn innerhalb weniger Minuten zu zwei Glanztaten. Erst war es eine feine Kombination im Strafraum, die der Kölner Schlussmann mit einer guten Fußabwehr rechtzeitig unterband (49.). Im zweiten Versuch lenkte er einen Kopfball von Niederlechner an die Querlatte (50.). Die anfänglichen Unachtsamkeiten währten allerdings nicht lange. Der FC erholte sich zügig und knüpfte wieder an die souveräne Leistung der ersten Halbzeit an. Vor allem Bröker avancierte immer mehr zum Matchwinner, auch wenn sein Kopfball nach Flanke von Royer im letzten Moment durch Torwart Riederer von der Linie gekratzt wurde (64.).

FC lässt Chancen liegen und kassiert Gegentreffer

Die SpVgg setzte nun alles auf eine Karte und versuchte mit offensiven Auswechslungen zu stärkerer Torgefahr zu kommen. Im Gegenzug boten sich vermehrt Räume für den FC, die das Team zu zahlreichen Torchancen verhalfen. Erst war es Royer, der den Kasten aus kurzer Entfernung verfehlte, danach schoss Strobl den Ball aus 16 Metern in die Zuschauerränge. Weitaus gefährlicher war Ishaks Versuch in der 78. Minute: Der eingewechselte Schwede löste sich geschickt von seinen Bewachern und setzte Strobls Steilpass mit Außenrist knapp am langen Pfosten vorbei. Ähnlich brenzlig war sein Distanzschuss, der allerdings um wenige Zentimeter das Gehäuse verpasste. Auch der ebenfalls eingewechselte Tese hatte mit einem Linksschuss das 3:0 auf dem Fuß (86.).

Bei besserer Chancenverwertung hätte der 1. FC Köln die Partie früh entscheiden können. Umso überraschender war es, dass die SpVgg aus dem Nichts den Anschluss erzielte. Fischer bediente Voglsammer, der aus spitzem Winkel den Ball zum 2:1 ins Tor bugsierte (90.). Der Anschlusstreffer besiegelte gleichzeitig den Endstand – zwei Minuten später beendete Schiedsrichter Willenborg die Partie.

Gegen welches Team der FC in der zweiten Runde antreten muss, wird am Samstag, 25. August 2012, entschieden. DFB-Assistenztrainer Hansi Flick und die Schauspielerin Sophia Thomalla werden die Begegnungen aus dem Lostopf ziehen.

1. FC Köln: Horn – Brecko, Maroh, Pezzoni, Wimmer– Lehmann, Hector – Bröker, Jajalo (64. Ishak), Royer (81. Tese) – Przybylko (63. Strobl)

SpVgg Unterhaching: Riederer – Schwabl, Hofstetter, Drum, Kappelmaier – Thee, Yilmaz, Welzmüller (69. Fischer), Rohracker – Niederlechner (59. Voglsammer), Bigalke

Tore: 0:1, 0:2 Bröker (28. | 40.) 1:2 Voglsammer (90.)

Gelbe Karten: Drum (24.)

Zuschauer: 7.500
Ralf - 19 Aug: 13:43 - email to someone - printer friendly -
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"Es geht endlich los"
Am Sonntag, 5. August 2012, beginnt für den 1. FC Köln die 2. Bundesliga. Holger Stanislawski blickte im Rahmen einer Pressekonferenz dem Auftakt gegen Eintracht Braunschweig entgegen.

Holger Stanislawski kennt die 2. Bundesliga. Sieben Jahre hat er dort als Verteidiger des FC St. Pauli gespielt. Er weiß, was eine Mannschaft benötigt, um in der zweithöchsten Spielklasse erfolgreich zu sein: „Wir brauchen einen langen Atem“, sagt der 42-Jährige. „Wir dürfen uns nach zwei Siegen nicht durch die Stadt tragen lassen, und nach zwei Niederlagen nicht den Kopf in den Sand stecken.“ Es werde eine „intensive Zweitligasaison“, warnte er, „aber alle sind gewillt, richtig Gas zu geben. Mein Vertrauen zu den Jungs ist groß.“

„Ein guter Auftakt“

Die knapp sieben Wochen Vorbereitung sind nun vorüber. Am Samstag reist die Mannschaft mit dem Bus nach Braunschweig. Am Sonntag geht es im Eintracht-Stadion um die ersten Punkte. „Es geht endlich los“, begann Stanislawski erwartungsfreudig die Pressekonferenz. Man merke bereits die Anspannung in der Mannschaft, berichtet er und „wir wissen um die Schwere der Aufgabe. Wir wissen, dass Braunschweig in der letzten Saison ein sehr, sehr gutes Jahr gespielt hat und gerade zuhause sehr unangenehm zu spielen ist.“ Der Respekt vor der Eintracht ist da, die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht werde man nicht unterschätzen. Trotz aller Achtung vor dem Gegner, erkennt Holger Stanislawski in der Partie eine große Chance, denn es sei ein guter Auftakt, gleich gegen so eine gute Mannschaft zu spielen. „Danach wissen wir, wo wir stehen, wo müssen wir ansetzen, wo müssen wir weitermachen“, so der FC-Trainer. Entscheidend sei zu wissen, dass man am „ersten Spieltag weder aufgestiegen, noch abgestiegen ist.“

„Selbstbewusst und mutig aufspielen“

Um aus Braunschweig etwas Zählbares mitzunehmen, gab der Coach schon einmal die Marschroute vor: „Es ist egal, gegen wen wir spielen. Ich brauche nicht nach Bayern München fahren, um zu sagen, wir kommen von unserer Linie ab und stellen uns hinten rein und fangen an zu mauern. Wir versuchen unsere Art zu spielen, egal ob zuhause, oder auswärts. Die Mannschaft soll selbstbewusst und mutig aufspielen. Die Jungs sollen jedes Spiel als das Wichtigste ansehen“, forderte Stanislawski. Dass viele Experten und Trainerkollegen seine Mannschaft dabei zu den Favoriten zählen, scheint den FC-Coach nicht zu beschäftigen. Was „in den Gazetten“ stehe, lese er nicht, behauptete Stanislawski. „Ob uns irgendein anderer Trainer, oder ein Prominenter als Aufstiegskandidat sieht, ist uns relativ wurscht. Da gucken wir nicht über Köln hinaus“, sagte Stanislawski. „Was zählt ist um halb vier am Sonntag auf dem Platz. Da sollen die Jungs Spaß haben“, fügte er an.

„Riesige Vorfreude“

Stanislawski selber blickt dem Saisonstart gelassen entgegen. Vor den Spielen könne er schlafen „wie ein Baby“ und wache „mit einem Lächeln“ am nächsten Morgen wieder auf. „Für mich ist es kein Druck, sondern eine riesige Vorfreude. Ich stehe nicht auf dem Platz, obwohl ich manchmal gerne drauf stehen würde, um von der Seite reinzugrätschen, aber das wird nicht funktionieren.“ Nicht auflaufen können die beiden verletzten Neuzugänge Tobias Strobl und Thomas Kessler, sowie der 20-Jährige Christian Clemens, der sich im vergangenen Testspiel gegen den sc Heerenveen am 28. Juli einen Innenbandriss zuzog. Wer den Flügelspieler am Sonntag ersetzen wird, wollte Stanislawski nicht verraten. „Ich sage zur Aufstellung grundsätzlich nichts, aber wir werden mit einem Torwart und zehn Feldspielern beginnen“, flachste er. Den Auftakt gegen Eintracht Braunschweig pfeift Schiedsrichter Peter Gagelmann. Assistiert wird er von den Linienrichtern Matthias Anklam und Sascha Thielert. Vierter Offizieller wird Malte Dittrich sein.
(Quelle 1FC Köln )
Ralf - 04 Aug: 13:21 - email to someone - printer friendly -
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FC akzeptiert neues Urteil des DFB
22.500 statt 15.000 Heimfans zum ersten Heimspiel

Der 1. FC Köln hat einem gegenüber der zunächst ergangenen Einzelrichter-Entscheidung abgeänderten Urteil des DFB-Sportgerichts bezüglich der Vorfälle beim letzten Heimspiel der Saison 2011|2012 am Mittwoch, 11. Juli 2012, zugestimmt.

Der 1. FC Köln darf demnach für das Heimspiel gegen den SV Sandhausen am Freitag, 10. August 2012, 18 Uhr, 22.500 Heimfans und maximal 5.000 Gästefans in das Stadion einlassen. Im vorangegangenen Urteil des Einzelrichters, gegen das der 1. FC Köln erfolgreich Einspruch eingelegt hat, war zunächst vorgesehen, dass lediglich 15.000 Karten an eigene Anhänger verkauft werden dürfen. Die im freien Verkauf abzugebenden Karten sind zu personalisieren, darüber hinaus dürfen die Stehplatzbereiche nicht geöffnet werden. Zudem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro verhängt, weitere 40.000 Euro sind für Sozialprojekte des 1. FC Köln zur Gewaltprävention zu verwenden.

Claus Horstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, erklärt hierzu: „Bei dem Verfahren des DFB-Sportgerichts stand für uns immer im Vordergrund, eine bestmögliche Lösung für unsere Fans zu erzielen. Aus diesem Grund haben wir gegen das Urteil des Einzelrichters Einspruch eingelegt und im Rahmen einer intensiven Korrespondenz mit dem Sportgericht für eine signifikante Erhöhung der Zahl zugelassener Heimfans gekämpft. Mit der nun ergangenen Entscheidung sind wir in der Lage, annähernd allen Dauerkarteninhabern einen Sitzplatz anzubieten. Wir haben dem Urteil des DFB-Sportgerichts daher zugestimmt, auch vor dem Hintergrund, dass das finanzielle Risiko durch die Spielansetzung beherrschbar ist.

Unabhängig von der Bewertung dieses Einzelfalls werden wir auf politischer Ebene für neue Denkansätze in diesem Zusammenhang werben. Dass Clubs von den Verbänden auch dann mit Strafen belegt werden, wenn ihnen ein funktionierendes Sicherheitskonzept attestiert wird, halten wir für problematisch. Denn in diesem Fall haften die Clubs ohne eigenes Verschulden für die Vergehen anderer. Durch die gravierenden Strafen entsteht den Clubs zudem ein durch Einzelne verursachter, erheblicher materieller Schaden. Im Strafmaß werden aus Sicht des 1. FC Köln die Anstrengungen der Clubs zur Vermeidung derartiger Vorkommnisse nicht ausreichend berücksichtigt, hier plädieren wir beim DFB für eine bessere Nachvollziehbarkeit seiner Maßnahmen, auch vor dem Hintergrund etwaiger zukünftiger Vorfälle.

Die Bundesliga-Clubs unternehmen bereits erhebliche Anstrengungen zur Vermeidung von Gewalt, da sie selbst ein ureigenes Interesse daran haben, dass die Zuschauer sich in den Stadien stets sicher fühlen. Der 1. FC Köln wird in diesem Zusammenhang auch weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen und gleichzeitig durch die Optimierung technischer Einrichtungen wie der Videoüberwachung und der Schulungsqualität des Sicherheitsdiensts sein Sicherheitskonzept bei Heimspielen weiter verbessern.“

In Kürze wird der 1. FC Köln seinen Mitgliedern, Dauerkarteninhabern und Fans detaillierte Informationen zur Eintrittskartenvergabe für das erste Heimspiel der Saison 2012|2013 zukommen lassen und diese Informationen auch auf www.fc-koeln.de veröffentlichen.
Ralf - 12 Jul: 09:57 - email to someone - printer friendly -
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5:0 erstes Testspiel
Der 1. FC Köln bestritt am Freitag, 22. Juni 2012, sein erstes Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf die Saison 2012|2013. Gegen die „Allstar-Mannschaft“ des TuS Lingen und SV Dalum siegte das Team von Trainer Holger Stanislawski vor 1.100 Zuschauern mit 5:0 (3:0).

Maroh und Strobl in der Startelf

Nach kräftezehrenden Einheiten im Trainingslager in Herzlake bot Holger Stanislawski mit Dominic Maroh und Tobias Strobl zwei Neuzugänge in der Startelf auf. Außerdem kamen die aufgerückten U21-Spieler Lukas Kübler und Dino Bisanovic zu einem Einsatz von Anfang an. Der nordkoreanische Nationalspieler Chong Tese agierte als Sturmspitze, die neue Nummer eins, Timo Horn, hütete das FC-Tor. Adil Chihi führte die Mannschaft als Kapitän auf das Feld. Verteidiger Kevin Pezzoni wurde beim Testspiel aufgrund von muskulären Problemen geschont.

Chihi, Roshi und Tese treffen

Trotz schwerer Beine spielte der FC von Anfang an seine drückende Überlegenheit gegen das Allstar-Team aus Lingen und Dalum aus. Nach einer Vorlage von Konstantinos Giannoulis traf der nach einem Kreuzbandriss wiedergenesene Adil Chihi mit einem Flachschuss ins linke untere Eck (10. Spielminute). Noch vor der Halbzeit erhöhten Odise Roshi (32.) und Chong Tese (35.) zum zwischenzeitlichen 3:0 für den 1. FC Köln. Nach einem Foulspiel am Torschützen Chong Tese im Strafraum vergab Adil Chihi einen Elfmeter, der von Torhüter und FC-Fan Roman Frik stark gehalten wurde. Besonders Rückkehrer Reinhold Yabo, Verteidiger Lukas Kübler und Adil Chihi präsentierten sich im ersten Spielabschnitt sehr spielfreudig und initiierten ein ums andere Mal gefährliche Angriffe des FC. In der Halbzeitpause wurde den Zuschauern ein weiteres Highlight geboten: Zu Ehren der Gäste aus Köln verlosten die Hausherren auf einer Tombola insgesamt 20 Kästen Gaffel Kölsch unter den Zuschauern.

Viele Wechsel in der zweiten Hälfte

In der Halbzeitpause wechselte Holger Stanislawski seine Mannschaft bis auf Neuzugang Tobias Strobl komplett durch. Miso Brecko übernahm die Kapitänsbinde von Adil Chihi. Dem dominanten Spiel des 1. FC Köln taten die Wechsel aber keinen Abbruch. In der 68. Spielminute wurde Rechtsverteidiger Miso Brecko im Strafraum elfmeterreif gefoult. Neuzugang Thomas Bröker schnappte sich die Kugel und verwandelte sicher zum 4:0. In der 70. Spielminute konnte Miso Brecko ohne Einwirkung des Gegners nicht weiterspielen, sodass der 1. FC Köln die verbleibenden 20 Minuten mit einem Spieler in Unterzahl bestreiten musste. Christian Clemens war nun Mannschaftskapitän. Dennoch spielte der FC weiter fleißig nach vorne: eine Kombination der Neuzugänge Matthias Lehmann und Thomas Bröker brachte das 5:0. Lehmann bediente Bröker mit einer Freistoßflanke, der Neuzugang aus Düsseldorf traf mit dem Kopf zum Endstand (75.).

Nach einem Trainingstag in Herzlake am Samstag kehren die FC-Profis nach Köln zurück. Am Donnerstag, 28. Juni, steht ein weiteres Testspiel beim SC Brühl auf dem Programm.

So spielte der 1. FC Köln:

1. Halbzeit: Horn – Kübler, Maroh, Bisanovic, Giannoulis – Stobl, Yabo – Buchtmann, Chihi, Roshi - Tese
2. Halbzeit: Kessler – Brecko, Strobl, Basala-Mazana, Hector – Lehmann, Jajalo – Clemens, Schnellhardt, Bröker - Przybylko

Tore: 1:0 Chihi (10.), 2:0 Roshi (32.), 3:0 Tese (35.), 4:0, 5:0 Bröker (68., 75.)
Ralf - 23 Jun: 10:43 - email to someone - printer friendly -
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STAMMTISCH (05 Jun : 23:14) (Vereins-News)

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